Ich war beim Straßenfestival bei einem der Gebetsstände dabei. Die Seelsorger und auch die anderen Teammitglieder waren echt der Hammer und haben selbst Einiges zu berichten. Es war so ermutigend,wie positiv, provokant und herausfordernd die Möglichkeit war, mit Gott in Kontakt zu treten. Anfangs war ich mir unsicher, ob es was bringen würde, ... doch nach einigen Gesprächen war klar: Die Leute sehnen sich nach Gott und wollen ihn erfahren, wir müssen ihnen nur zeigen wir es geht!
Ein Mädchen (ca.19), Christivalerin, gestand ein Essproblem und brachte all ihre Ängste ans Kreuz. Sie wollte sich zu Hause professionelle Hilfe suchen und das Problem angehen. Ein Mann, Bremer,Nichtchrist, (ca. 50) wollte Gott kennen lernen. Er hatte viele Fragen und hat Gott echt gesucht. Zwei Bremerinnen (ca. 40) wollten erst gar nichts mit dem Kreuz zu tun haben und standen dem ganzen Unterfangen kritisch gegenüber. Nachdem sie weggegangen sind, kamen sie nach ca. 40 min zurück und wollten dann doch einen Zettel ans Kreuz hämmern.
Einige türkische Jugendliche wollten das ebenso und wir hatten coole Gespräche mit ihnen. Viele Bremer Nichtchristen haben die Chance wahrgenommen Gott zu suchen. Wir hatten coole und tiefe Gespräche. Ich habe nicht viel vom Christival mitbekommen, aber das Straßenfestival mit allen seinen fleißigen Mitarbeitern von Seelsorgern bis zum Moderator war ein Segen für die Stadt, da bin ich mir sicher.
Euer Marcus
Donnerstag, 8. Mai 2008
StraßenFestival - Bericht von Marcus
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3 Kommentare:
Anfangs war ich mir unsicher, ob es was bringen würde, ...
ich muss gestehen - das hab ich als Christivalteilnehmer auch gedacht, als ich die Gebetsstände gesehen habe. Lassen sich tatsächlich Leute, Passanten auf so etwas ein...? Gut, dass Jesus größer ist als meine Vorstellungskraft.
Andy
... und, wenn ich das mal so sagen darf, gut, dass der Hunger der Menschen nach Gott viel größer ist, als wir Frommen das wahrhaben wollen. Die Erfahrungen auf dem Festival zeigen uns, dass wir uns noch viel öfter trauen sollten, viel offensiver das Angebot von Jesus auszusprechen und ganz praktisch zugänglich zu machen.
Nachmachen!
Hammer.
Wenn ich sowas lese, wird mir wieder klar, dass es sich echt lohnt rauszugehen zu den Menschen.
Der geistliche Hunger lauert überall.
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